Über meine Arbeit

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Farben sind der Treibstoff der Seele.

Unterschiedliche Farberlebnisse lasse ich auf mich einwirken, bevor sie in Acryl, Öl oder Mischtechniken auf die Malunterlagen gebracht werden.

Auch mit der eigens entwickelten Technik Tereopingie, ein von mir geformter Begriff, der die lateinischen Verben terere (reiben) und pingere (malen) verbindet, erzeuge ich eigentümliche, transparente Farbeffekte. Dabei reibe ich Wachskreide unter Fingerdruck in Papierstrukturen. Tereopingien werden vorzugsweise hinter entspiegeltem Glas präsentiert.

Fast alles, was ich farbig umsetze, sehe ich als Darstellung hinter der realen Wahrnehmung. So entwickelt sich meine Bilderwelt zu individuellen Eigenschöpfungen.